Die Jugendallianz stärkt die Prävention sexueller Ausbeutung


Die Jugendallianz ist im Herbst 2013 dem Verein mira beigetreten und stärkt damit die Prävention sexueller Ausbeutung. Jugendliche sollen an Events und Projekten mit Beteiligung der Jugendallianz sicher sein. Andi Bachmann-Roth, der SEA-Jugendbeauftragte, wird Präventionsverantwortlicher der Jugendallianz.
 
 
Die Jugendallianz teilt die Grundhaltung, dass sexuelle Ausbeutung in jeder Organisation
vorkommen kann, aber nicht geduldet wird. Bei Fällen von Verdacht auf sexuelle Übergriffe setzt
sich die Jugendallianz  für die Klärung der Situation ein. Er  zieht dafür, wenn erforderlich eine externe Fachstelle bei. Das kann, muss aber nicht die
Fachstelle mira sein.
 
Die Zusammenarbeit mit der Fachstelle mira bietet der Jugendallianz und ihren lokalen Partner eine professionelle Anlaufstelle und fundierte Ausbildungen für die Präventionsarbeit. Auch lokale Jugendallianzen sollen von der Parternschaft mit mira profitieren. Dafür wird im nächsten Jahr eine Broschüre mit Richtlinien zur Prävention erstellen. Diese wird sich an den mira-Richtlinien sowie am SEA-Ehrenkodex orientieren.