Die Jugendallianz blickt auf's PraiseCamp16 zurück

Es war DAS Hauptprojekt der Jugendallianz im letzten Jahr. Wir ziehen ein Fazit. Kurz zusammengefasst: Das PraiseCamp war der HAMMER. Wir erklären warum:

• Booster für die Einheit: Jede Minute welche die SEA in’s PraiseCamp investierte, war eine gute Minute. Am PraiseCamp wird das Gemeinsame gefördert und die Einheit praktisch erfahrbar. Besonders in stressigen und herausfordernden Situation wächst zwischen den Verantwortlichen aus verschiedenen Kirchen ein tragfähiges Vertrauen. Aber auch die Teilnehmenden können am PraiseCamp erfahren, dass «zäme stärcher» mehr als nur ein Slogan ist. Die Jugendallianz freut sich, dass sie am PraiseCamp Brücken bauen, Türen öffnen und runde Tische anbieten konnte. Wir investierten uns für Begegnungen unter PraiseCamp-Trägern, den Pastoren aus der Region Basel, katholischen Jugendverantwortlichen, verantwortliche aus der evang.-ref. Landeskirche oder auch für Treffen mit der Leiterin von mission-net.

• Glückliche Mitarbeitende: Ca. 135 Mitarbeitende engagierten sich in den Ressorts welche Andi Bachmann-Roth verantwortete- viele davon ehrenamtlich. Solche Menschen sind die wertvollste Ressource des PraiseCamp. Die Rückmeldungen zeigen: Die Mitarbeiter waren gerne ein Teil des PraiseCamp und denken gerne daran zurück. Das ist für uns ein grosser Erfolg.

• Vernetzung in den RegioZeiten: Jeden Morgen trafen sich die Teilnehmenden in ihren Regionen. Das sagen Regioleitenden zu dieser Vernetzungs-Zeit:

o Deborah: «Die vielen Begegnungen waren sehr bereichernd.»
o  Matthias: «Für uns als war das Praise Camp eine gute Möglichkeit Personen aus der Region besser kennen zu lernen.»
o David: «Bei uns kamen einige gemeinsame Projekte ins Rollen.»
o Toby: «Ein wichtiger Teil unserer Regiozeit waren Zeugnisse. Diese haben wir über eine Facebookseite weitergeführt. Bis jetzt sind da einige Beiträge zusammengekommen. Das hilft auch in der Vernetzung. »

• Wunder bei Strasseneinsätzen:
500-800 junge Menschen gingen jeden Tag mit auf die Strasseneinsätze. Es war sehr bewegend zu sehen wie viele Jugendliche, oft zum ersten Mal in ihrem Leben, mit jemand völlig Fremden über ihren Glauben sprachen. Viele beteten völlig ungezwungen mit den Menschen. Einige erzählten danach von Heilungen. Wow!

• Gemeinsam die Bibel entdecken: Jeden Morgen zeigten 16 verschiedene Teams, wie man gemeinsam in der Bibel lesen kann. Über 20 Mitarbeitende aus verschiedenen Organisationen warfen ihre ganze Erfahrung in die Waagschale, um den jungen Menschen zu zeigen, wie man gemeinsam das Buch der Bücher entdecken kann. Unten findet ihr ein Dokument mit der Zusammenfassung der vier Bibellesemethoden, welche im Camp eingeübt wurden.

• Geburtshilfe für Apologetik: Vor zwei Jahren lud die Jugendallianz zu einer Studienreise zu «Reboot» ein, einen Jugend-Apologetik-Tag in London. Reboot bietet den Glaubensfragen junger Menschen Raum. Ein erfahrenes Team stellte sich den herausfordernden Fragen und zeigte auf, dass der christliche Glaube vertrauenswürdig und tragfähig ist. Inspiriert davon lancierte die Vereinigten Bibelgruppen (VBG) mit «Grill the Book» im PraiseCamp16 ein ähnliches Format, welches von den Teilnehmenden sehr geschätzt wurde. Viele Besucher mussten an jedem der acht Termine aufgrund des vollen Saales auf später vertröstet werden.  Die Jugendallianz freut sich, Geburtshelfer für dieses wertvolle Projekt gewesen zu sein.

• Positives Fazit in der Medienarbeit: Mirjam Braunschweiler engagierte sich im PraiseCamp als Stellvertretende Pressesprecherin. Sie hatte alle Hände voll zu tun, da viele Medien an einem Besuch im Camp interessiert waren. Die Berichterstattung war grundsätzlich wohlwollend.

Weitere Infos: www.praisecamp.ch

 

 


Datum Dienstag, 27.12.2016 - 01.01.2017
Ort Messe Basel
Veranstalter Bibellesebund
Campus für Christus
Kings Kids Schweiz
Jugendallianz
Flyer Sammlung Erlebnisberichte_PraiseCamp16.pdf (189.16 KB)
Vier Bibellesemethoden-PraiseCamp16.pdf (591.33 KB)
Pre-sale website www.facebook.com/praisecamp
Website www.praisecamp.ch